Mindestens 36 Tote bei schwerem Erdbeben in Grenzregion zwischen Iran und Irak

Erdbebenopfer im Irak Bild: AFP

Mindestens 36 Tote bei schwerem Erdbeben in Grenzregion zwischen Iran und Irak

Die Zahl der Toten durch das schwere Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak ist auf mindestens 36 gestiegen.

Die Zahl der Toten durch das schwere Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak ist auf mindestens 36 gestiegen. Der Vize-Gouverneur der iranischen Provinz Kermanschah, Modschtaba Nikkerdar, berichtete am Sonntagabend im Staatsfernsehen von 30 Toten in verschiedenen Städten des Landes. Die Behörden in der irakischen Provinz Suleimanija berichteten zunächst von sechs Todesopfern und rund 150 Verletzten. 

Dem iranischen Staatsfernsehen zufolge gab es überdies mindestens 200 Verletzte. Nikkerdar warnte, dass die Opferzahl noch weiter steigen könnte.

Das Beben der Stärke 7,3 hatte sich rund 30 Kilometer südwestlich der Stadt Halabdscha im Nordosten des Irak ereignet. Das Beben war sogar in der irakischen Hauptstadt Bagdad zu spüren. Auch im Südosten der Türkei wurden die Erschütterungen registriert. 

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