Zirkusdirektor geht nach Zwischenfall mit Tiger in Paris von Vorsatz aus

Der entlaufene Tiger wurde erschossen Bild: AFP

Zirkusdirektor geht nach Zwischenfall mit Tiger in Paris von Vorsatz aus

Nach dem Vorfall mit einem aus einem Zirkus in Paris entlaufenen Tiger geht der Zirkusdirektor von einem vorsätzlichen Akt aus. Das Schloss zum Tigerkäfig sei aufgebrochen worden, sagte Direktor Eric Bormann der Nachrichtenagentur AFP. 

Nach dem Vorfall mit einem aus einem Zirkus in Paris entlaufenen Tiger geht der Zirkusdirektor von einem vorsätzlichen Akt aus. Das Schloss zum Tigerkäfig sei aufgebrochen worden, sagte Direktor Eric Bormann am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. 

Der Tiger war am Freitag im 15. Pariser Arrondissement gesichtet worden und kurz darauf von Bormann selbst erschossen worden. Der Zirkusdirektor wurde anschließend mehrere Stunden von der Polizei befragt. Es wurden Ermittlungen eingeleitet, ob Menschenleben gefährdet wurden. Bormann sagte jedoch, es handle sich um einen kriminellen Akt und forderte die Polizei auf, zu ermitteln.

"Es gibt ein ganzes Sicherheitskonzept, das mit Großkatzen befolgt werden muss", sagte Bormann. Der Tiger sei in einem Käfig innerhalb einer weiteren Umzäunung gewesen. "Es ist ein Käfig in einem Käfig", sagte der Zirkusdirektor. Es habe eine Kette mit einem Vorhängeschloss gegeben, das Schloss sein aufgebrochen worden.

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