Behörden melden noch 43 Vermisste nach Schlammlawinen in Kalifornien

Zerstörungen in Kalifornien Bild: AFP

Behörden melden noch 43 Vermisste nach Schlammlawinen in Kalifornien

Nach den verheerenden Schlammlawinen in Kalifornien werden nach Behördenangaben noch dutzende Menschen vermisst. 'Wir suchen derzeit noch nach 43 Menschen und versuchen herauszufinden, ob sie tatsächlich vermisst werden', sagte der Sheriff des Landkreises Santa Barbara, Bill Brown.

Nach den verheerenden Schlammlawinen in Kalifornien werden nach Behördenangaben noch dutzende Menschen vermisst. "Wir suchen derzeit noch nach 43 Menschen und versuchen herauszufinden, ob sie tatsächlich vermisst werden", sagte der Sheriff des Landkreises Santa Barbara, Bill Brown, am Donnerstag (Ortszeit). Die Zahl der Vermissten ändere sich ständig. Diejenigen, die noch unauffindbar seien, könnten auch noch ausfindig gemacht werden.

Zugleich warnte Brown, die Zahl der Toten könnte noch steigen. Bislang kamen nach Behördenangaben 17 Menschen bei der Unwetterkatastrophe ums Leben.

Die Erdrutsche waren durch einen heftigen Regensturm in der Nacht zum Dienstag ausgelöst worden. Schlammlawinen und Geröll richteten im Nobelort Montecito und anderen Orten im Landkreis Santa Barbara nordwestlich von Los Angeles schwere Verwüstungen an. Die Region war erst vor wenigen Wochen vom verheerenden "Thomas"-Feuer heimgesucht worden, dem zweitgrößten Waldbrand in der Geschichte Kaliforniens.

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