15 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Indien

Erdrutsch im indischen Bundesstaat Manipur Bild: AFP

15 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Indien

In Indien sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen 15 Menschen ums Leben gekommen. Neun Menschen, darunter acht Kinder, wurden im Bundesstaat Manipur von einer Schlammlawine erfasst, sechs weitere Todesopfer gab es im Bundesstaat Uttarakhand.

In Indien sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen 15 Menschen ums Leben gekommen. Neun Menschen seien im nordöstlichen Bundesstaat Manipur von einer Schlammlawine erfasst worden, sechs weitere Todesopfer habe es im nördlichen Bundesstaat Uttarakhand gegeben, teilten indische Behörden am Mittwoch mit. Die Zahl der Toten infolge der diesjährigen Monsun-Regenfälle stieg somit auf knapp 200.

Medienberichten zufolge waren unter den neun Todesopfern in Manipur acht Kinder. Die Monsun-Saison dauert ungefähr von Juni bis September. Für die indische Landwirtschaft sind die ergiebigen Niederschläge überlebenswichtig. Jedes Jahr führen sie aber auch zu Zerstörung und tödlichen Unglücken.

Im neben Manipur gelegenen Bundesstaat Assam kamen seit Mai 34 Menschen ums Leben. Knapp 2000 mussten dort wegen Überschwemmungen ihre Häuser verlassen. Im westindischen Maharashtra forderten die Wassermassen seit Juni 62 Todesopfer. Die Behörden im südlichen Kerala verzeichneten knapp 60 Tote.

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