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"Florence" wütet in Wilmington in North Carolina Bild: AFP

Gouverneur: "Florence" richtet Verwüstungen in North Carolina an

Der Hurrikan 'Florence' richtet im Bundesstaat North Carolina nach Angaben der örtlichen Behörden verheerende Schäden an. 'Der Sturm richtet Verwüstungen an', sagte Gouverneur Roy Cooper. Ganze Ortschaften könnten ausradiert werden. 

Der Hurrikan "Florence" sorgt im Bundesstaat North Carolina nach Angaben der örtlichen Behörden für schwere Schäden. "Der Sturm richtet Verwüstungen in unserem Staat an", sagte Gouverneur Roy Cooper am Freitag bei einer Pressekonferenz. "Wir sind zutiefst besorgt, dass ganze Ortschaften ausradiert werden könnten." 

Eine halbe Million Menschen im Bundesstaat seien ohne Strom. Der Pegel des Flusses Neuse sei um drei Meter angeschwollen. "Die Rettungskräfte arbeiten unter gefährlichen Bedingungen, die heute nur noch schlimmer werden", sagte Cooper.

"Florence" war am Freitagmorgen (Ortszeit) in North Carolina auf Land getroffen. Er brachte mächtige Windböen, schwere Regenfälle und meterhohe Überschwemmungen. Obwohl er sich inzwischen zu einem Wirbelsturm der Kategorie 1 abschwächte, stufte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) ihn weiter als äußerst gefährlich ein. 

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