Vermeintlich tote Würgeschlangen halten Polizei und Feuerwehr von Kleve in Atem

Python Bild: AFP

Vermeintlich tote Würgeschlangen halten Polizei und Feuerwehr von Kleve in Atem

Zwei vermeintlich tote Würgeschlangen haben in Kleve Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Der Schlangenbesitzer hatte die beiden Reptilien für tot gehalten und in einem Garten begraben. Offenbar waren sie aber nur in Kältestarre verfallen.

Zwei vermeintlich tote Würgeschlangen haben im nordrhein-westfälischen Kleve Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Der Schlangenbesitzer hatte die beiden Reptilien für tot gehalten und in einem Garten begraben, wie Polizei und Stadtverwaltung am Freitag mitteilten. Ein 120 Zentimeter langer Python war bereits am Donnerstag in einem Gestrüpp entdeckt worden - das scheinbar tote Tier war jedoch lediglich in Kältestarre verfallen.

Auf dem Behandlungstisch eines Tierarztes zeigte das wechselwarme Reptil wieder Lebenszeichen. Die zweite, etwa 80 Zentimeter lange Schlange blieb zunächst verschwunden. Die Behörden gingen davon aus, dass sich auch dieses Tier wegen der zur Zeit vergleichsweise tiefen Temperaturen in einer Kältestarre befindet. Polizei und Ordnungsamt baten die Bevölkerung um Hinweise auf den Verbleib der nicht giftigen Schlange.

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