Schritt für Schritt durch den Modernisierungsprozess

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Schritt für Schritt durch den Modernisierungsprozess

Sie haben sich entschieden, endlich einen Schritt in ein klimafreundliches Zuhause zu machen? Dann stellt sich nun die Frage, mit welchen Mittel dies zu realisieren ist. Wichtig ist, dass Sie nicht blind in dieses Vorhaben hineinstarten. Es gilt einen Plan aufzustellen, der etappenweise die Modernisierung vorschreibt.

Hierbei wird Ihnen schnell klar, welche Kosten auf Sie zukommen, wo Sie staatliche Förderung beantragen können und welche Maßnahmen zu priorisieren sind. Eventuelle lassen sich Modernisierungen zum Aufbauen eines klimafreundlich Zuhauses auch mit bereits anstehenden Instandhaltungsarbeiten verbinden. So sparen Sie bares Geld und gehen mit doppeltem Gewinn aus der Arbeit hervor.

Die Basis der Modernisierung

Der erste Schritt in die Modernisierung ist das Beauftragen von Architekten, Ingenieuren, Gutachtern oder Energieberatern. Jene können Ihnen genau sagen, welche Maßnahmen bereits dringend notwendig sind und welche Maßnahmen wie durchgeführt werden. Dieses Gespräch sollte nicht nur mit einer Person geführt werden. Lassen Sie alle Angaben von einer zweiten Meinung bestätigen. So können Sie sicher sein, dass Sie keine unnötigen Arbeiten vornehmen oder eventuell falsch beraten werden. Steht der Plan für alle notwendigen Maßnahmen, gilt es zusammen mit dem experten einen Preis auszuhandeln. Ebendieser muss ebenfalls durch eine zweite Meinung bestätigt werden, damit Sie so günstig wie möglich modernisieren. Auf www.ew-energy-world.de erhalten sie hierzu allerlei Informationen, Ratschläge und Hilfestellungen.
Abschließend gilt es eine Anlaufstelle für die Baufinanzierung aufzusuchen. Hier können Sie sich beraten lassen, wie die Modernisierung zu finanzieren ist und welche Mittel eventuell sogar vom Staat subventioniert werden. Ein Beispiel hierfür sind Solaranlagen, welche immer wieder mit hohen steuerlichen Vergünstigungen einhergehen.

Wie werden Prioritäten gesetzt?

Sicherlich ist Ihnen bewusst, dass nicht alle Maßnahmen gleichzeitig ablaufen könne. Der Umfang der Modernisierung hängt stark vom Alter des Hauses ab. Je älter die Gebäude sind, desto mehr Bestandteile müssen erneuert werden, um ein hochwertiges Ergebnis zu liefern. Wie Sie diese Prioritäten setzen können. Erfahren Sie von den herangezogenen Experten. Sie können Ihnen genau sagen, welche Arbeiten dringend notwendig, benötigt oder optional durchführbar sind. So entsteht eine priorisierte Preisliste, welche Sie ebenfalls im Gespräch mit der Baufinanzierung ansprechen können.

Dürfen Sie einfach modernisieren?

Was und wie Sie Ihr Gebäude verändern dürfen, ist nicht vollkommen Ihnen überlassen. Es gibt eine Vorschrift bzw. ein Regelwerk, welches genau regelt, wie die Bauphysik eines Hauses verändert werden darf. Hierunter fallen Aspekte wie der Wärme- und Feuchteschutz, Schallschutz und Brandschutz. Wenn diese Punkte bei der Modernisierung betroffen sind, müssen Sie im Vorfeld genausten abklären, welche Maßnahmen rechtsgültig sind. Im schlimmsten Fall lassen Sie Maßnahmen durchführen, die nicht rechtens sind und somit wieder entfernt werden müssen. Eine Baugenehmigung müssen Sie immer dann beantragen, wenn Sie die Nutzung des Gebäudes in einer Art und Weise verändern möchten. Hierzu kann auch gehören, dass Sie die Räume aufteilen und eine Mauer einreißen. Ebenso muss jegliche Änderung genehmigt werden, die sich auf die Standsicherheit des Hauses auswirkt. Hierzu gehören Mauerwerke, die geöffnet oder eingerissen werden, Mauern die neu eingezogen werden oder ganze Stockwerke, die auf das bestehende Haus gebaut werden. Zudem ist die Änderung des äußeren Erscheinungsbildes zuvor zu genehmigen.

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