Coronavirus wirkt sich auf Pariser Prêt-à-Porter-Schauen aus

Coronavirus wirkt sich auf Pariser Prêt-à-Porter-Schauen aus Bild: AFP

Coronavirus wirkt sich auf Pariser Prêt-à-Porter-Schauen aus

Das neuartige Coronavirus wirkt sich auch auf die Pariser Prêt-à-Porter-Schauen aus: Zwei chinesische Modemarken - Shiatzy Chen und Jarel Zhang - haben deshalb ihre Teilnahme an den Défilées für die Damenmode abgesagt.

Das neuartige Coronavirus wirkt sich auch auf die Pariser Prêt-à-Porter-Schauen aus: Zwei chinesische Modemarken - Shiatzy Chen und Jarel Zhang - haben deshalb ihre Teilnahme an den Défilées für die Damenmode abgesagt. Die neuntägigen Herbst-Wintermode-Schauen beginnen am Montagabend. 

Chanel hatte zuvor bereits eine Modenschau abgesagt, die im Mai in Peking geplant war. Der französische Modekonzern verwies auf die "aktuelle Situation und die Empfehlungen der chinesischen Behörden."

An den Pariser Défilées nehmen diesmal vier Nachwuchs-Modedesigner teil. Darunter sind der Japaner Noir Kei Ninomiya und der Nigerianer Kenneth Ize. Letzterer ist in Wien aufgewachsen und verbindet traditionelle afrikanische Textilien mit europäischer Mode. Ize eröffnet die Modenschauen.

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