Verkehrsgerichtstag diskutiert über Datensammlung durch Autos

Autobahn in Nordrhein-Westfalen Bild: AFP

Verkehrsgerichtstag diskutiert über Datensammlung durch Autos

Im niedersächsischen Goslar beginnt der 61. Deutsche Verkehrsgerichtstag. Auf der Fachkonferenz werden eine Reihe Fragen diskutiert, die mit Autos neuester Generation verbunden sind. So geht es um die Datensammlung durch moderne Fahrzeuge.

Im niedersächsischen Goslar beginnt am Mittwoch (14.30 Uhr) der 61. Deutsche Verkehrsgerichtstag. Auf der Fachkonferenz werden eine Reihe Fragen diskutiert, die mit Autos neuester Generation verbunden sind. So geht es um die Datensammlung durch moderne Kraftfahrzeuge sowie dadurch entstehende Fragen des Daten- und Verbraucherschutzes. Auch über offene Fragen zur juristischen Haftung beim autonomen Fahren wollen die Experten diskutieren.

Zum Auftakt des bis Freitag dauernden Verkehrsgerichtstags finden ein Pressegespräch und die Mitgliederversammlung statt. Die eigentlichen Fachthemen werden ab Donnerstag beraten. Zum Verkehrsgerichtstag kommen jedes Jahr Vertreter von Politik, Justiz, Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Ihre Empfehlungen haben häufig Einfluss auf Debatten über Gesetzesänderungen.