Zu den Aufnahmeländern zählen Italien, Frankreich und Deutschland. Auch Polen und die EU boten medizinische Unterstützung an. Die Identifizierung der rund 40 Todesopfer dauere an, führte Polizeichef Gisler weiter aus. Dies sei ein Prozess, der Zeit benötige. Dabei setze die Polizei auf die Unterstützung zahlreicher Spezialisten.Â