Energiesparmaßnahme Ofen

Aufgrund des gesteigerten Umweltbewusstseins in der Gesamtbevölkerung, aber vor allem auch wegen der stetig steigenden Energiekosten suchen immer mehr Menschen nach neuen Maßnahmen zur Energieeinsparung.

Aufgrund des gesteigerten Umweltbewusstseins in der Gesamtbevölkerung, aber vor allem auch wegen der stetig steigenden Energiekosten suchen immer mehr Menschen nach neuen Maßnahmen zur Energieeinsparung. Dabei gibt es schon seit Ewigkeiten eine altbewährte Methode, die Heizenergiekosten angenehm niedrig zu halten und zudem noch die Umwelt zu schonen. Gemeint ist damit der gute alte Ofen, der nicht bloß wohltuende Wärme schenkt, sondern zudem auch eine dekorative Bereicherung für jede Inneneinrichtung sein kann. Ungeachtet dessen schaffen Öfen eine unnachahmliche Atmosphäre zum Wohlfühlen. Um nun aber wirklich effektiv Energie einsparen zu können, ist es unabdingbar, essenzielle Kriterien im Hinblick auf das effiziente Heizen mit Öfen zu beachten.

Grundlegendes über Öfen

Alte Öfen heizen Räume zumeist alleine durch ihre eigene Strahlungswärme und die Strahlungswärme ihres Rauchabzugs. Hierbei muss allerdings direkt angemerkt werden, dass es auf Anhieb vielleicht vorteilhaft erscheinen mag, dass auch der Rauchabzug zum Heizen beiträgt. In Wahrheit verhält es sich aber so, dass die erzeugte Wärme auf diese Weise denkbar ineffizient genutzt wird.

Die hochmodernen Öfen von heute nutzen daher zusätzlich zur besagten Strahlungswärme noch die sogenannte Konvektion, also die effektive Wärmezirkulation im Inneren. Hieraus resultieren gleich mehrere Vorteile. Der Gewichtigste unter Ihnen ist schlicht und einfach der, dass die erzeugte Wärme durch die optimale Umlenkung im Ofeninneren deutlich besser ausgenutzt wird. Tatsächlich liegt der Nutzungsgrad moderner Öfen schon alleine aufgrund der besagten Konvektion gut doppelt so hoch wie bei älteren Ofenmodellen. Besonders effektiv sind im Übrigen geschlossene Kaminöfen, die die Wärme im Vergleich zu offenen Kaminen um mehr als das Fünffache besser nutzen können. Hinzukommt, dass der Wärmeverlust durch den Rauchabzug äußerst gering bleibt.

Ein weiteres Kriterium, das unbedingt Beachtung verdient, ist das Ausmaß, in dem Öfen ihre Wärme speichern können. Unangefochtene Spitzenreiter sind hierbei die hochmodernen Kachelöfen von heute, deren Brennkammern und Abgasführungen mit wärmespeichernden Materialien ummantelt sind. Zu den gängigsten Materialien gehören neben Keramik unter anderem noch Speckstein, Granit und Marmor, die allesamt nicht nur besonders gut Wärme speichern können, sondern zudem auch aufgrund ihrer speziellen Oberflächenbeschaffenheit mehr Strahlung als andere Materialien mit glatter Oberfläche abgeben. Sogenannte Werkstattöfen oder Kanonenöfen, zu denen übrigens auch der überaus beliebte Schwedenofen oder Bullerjan gehört, können Wärme hingegen bloß recht kurz speichern. Wobei angemerkt werden muss, dass sie je nach Einsatzgebiet dennoch die bessere Wahl sein können. Grund hierfür ist, dass die letztgenannten Öfen ihre Wärme trotz verhältnismäßig geringer Strahlung schneller als Kachelöfen abgeben, weshalb sie gerade für sporadisch genutzte Räumlichkeiten geradezu ideal sind. Wer hingegen auf eine möglichst lang anhaltende und durchgehend gleichbleibende Wärme bedacht ist, sollte hingegen doch lieber zu einem qualitativ hochwertigen Kaminofen, den La Nordica Isotta von http://www.edingershops.de/, tendieren. Dieser besteht ganz aus Gusseisen und ermöglicht durch seine Strahlungswärme und Wärmespeicherung ohne Probleme die Beheizung des ganzen Hauses. Außerdem ist die seitliche Befeuerung äußerst praktisch für etwas längere Holzscheite.
Auf der Internetseite des Ofenanbieters finden sich außerdem viele sehr nützliche Tipps zur Auswahl Funktion und Installation des richtigen Ofens.

Finger weg von minderwertigen oder unzulässigen Brennstoffen!

Selbstverständlich spielen auch die verwendeten Brennstoffe eine übergeordnete Rolle, wenn es darum geht, die Energiekosten möglichst niedrig zu halten. Dennoch muss klar von der Verwendung minderwertiger Brennstoffe abgeraten werden, ganz gleich, wie verlockend ihre niedrigen Preise auch sein mögen. Gründe hierfür sind zum einen, dass qualitativ hochwertige Brennstoffe eine deutlich bessere Energieausbeute bringen. Zum anderen stellt die Verbrennung minderwertiger Brennstoffe eine erhebliche Belastung für die Umwelt und unter Umständen sogar eine echte Gefahr für die eigene Gesundheit dar. Ungeachtet dessen kann das Verbrennen minderwertiger Brennstoffe dem Ofen schaden, weshalb sie sich der Erfahrung nach zumindest auf lange Sicht gesehen als teurer erweisen.