Ob auf der Skipiste, bei einer Mountainbike-Tour oder einfach nur beim Essen: Immer wieder verletzen sich Urlauber in den Ferien oder werden krank, weil ihnen die lokale Küche auf den Magen schlägt. Und das schmerzt gleich doppelt.
Ob auf der Skipiste, bei einer Mountainbike-Tour oder einfach nur beim Essen: Immer wieder verletzen sich Urlauber in den Ferien oder werden krank, weil ihnen die lokale Küche auf den Magen schlägt. Und das schmerzt gleich doppelt. Denn wer sich im Ausland in medizinische Behandlung begeben muss, verliert nicht nur wertvolle Ferienzeit, sondern muss in manchen Fällen auch selbst die Kosten tragen. In diesem Fall macht sich natürlich eine Reisekrankenversicherung bezahlt. Deshalb entscheiden sich laut einer aktuellen Forsa-Umfrage immerhin schon 50 Prozent der Deutschen vor Reisebeginn für die zusätzliche Absicherung.
"Wer gesetzlich krankenversichert ist, kann mit der Europäischen Krankenversicherungskarte EU-weit medizinische Leistungen in Anspruch nehmen", erklärt Sebastian Dietze, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Doch welche Behandlungen damit abgedeckt sind, ist von Land zu Land unterschiedlich. "Um sicherzugehen, dass auch im Ausland alle Leistungen bezahlt werden, sollten Urlauber eine Reisekrankenversicherung abschließen - selbst bei Reisen ins EU-Ausland. Sie kommt im Ernstfall auch für den Rücktransport auf", so der Rat des Experten.