Opel einst und jetzt auf der Paul Pietsch Classic

mid Groß-Gerau - Opel geht bei der diesjährigen Paul Pietsch Classic mit sportlichen Modellen von einst und jetzt an den Start. Stellantis

Opel einst und jetzt auf der Paul Pietsch Classic

Opel feiert 2022 seinen 160. Geburtstag und geht auf der diesjährigen 9. Paul Pietsch Classic am 27.und 28.Mai mit sportlichen Modellen von einst und jetzt an den Start.


Opel feiert 2022 seinen 160. Geburtstag und geht auf der diesjährigen 9. Paul Pietsch Classic am 27.und 28.Mai mit sportlichen Modellen von einst und jetzt an den Start.
Zu den Oldtimer-Stars zählen klangvolle Namen wie der Opel GT, der Kadett GT/E von Warmbold/Pitz sowie das Commodore A Coupé. Die legendären Blitz-Modelle sollen bei der Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsprüfung rund um Offenburg die Emotionen wecken.

Schon in den 1960er und 70er Jahren hat Opel den Traum vom sportlichen, eleganten Auto, das für die breite Käuferschicht erschwinglich ist, wahr werden lassen. Genauso wie nun die jüngste Generation der Opel-Kompaktklasse: der neue Opel Astra.
Gerade erst bei den Händlern eingetroffen, zeigt er als Führungsfahrzeug auf der Paul Pietsch Classic, wie Opel in die Zukunft fährt : mit modernem Vizor-Antlitz und volldigitalem Pure Panel. Erstmals in der langen Astra-Geschichte fährt er elektrifiziert und das künftig in drei Varianten. Bereits bestellbar ist der Astra als Plug-in-Hybrid, der im Laufe des Jahres um eine zweite Leistungsstufe ergänzt wird. Ab 2023 komplettiert dann der rein batterieelektrische Astra-e das Angebot.

Egal, ob elektrisch oder mit Benzin- und Dieselmotoren - solch effiziente und emotionale Fahrzeuge haben dem Namensgeber der Oldtimer-Rallye stets gefallen. "Aus Liebe zum Motorsport ist alles entstanden", war das Motto von Paul Pietsch, dem im Alter von 100 Jahren verstorbenen Rennfahrer und Verleger. Und die Liebe zum Automobil wird auch nach zweijähriger Zwangspause alle Beteiligten der Rallye wieder zu Höchstleistungen antreiben.

Der passionierte Motorsportler Joachim "Jockel" Winkelhoff geht bei der Schwarzwald-Rundfahrt in einem Auto am Start, das ebenfalls Rallye-Geschichte geschrieben hat. Er pilotiert einen Opel Kadett GT/E. Der gelb-weiße Renner entspricht bis ins Detail dem 160 PS starken Fahrzeug des damaligen Rallye-Duos Achim Warmbold und Willi-Peter Pitz, das in der Deutschen Rallye-Meisterschaft Mitte der 1970er Karriere machte.

Eine echte automobile Legende lenkt auch Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht an den beiden Rallye-Tagen durch die engen Kurven des Hoch- und Nordschwarzwalds. Er erkundet im zeitlos schönen Opel GT auf knapp 500 Kilometern Länge die einstigen Hausstrecken des Grand-Prix-Piloten und gebürtigen Freiburgers Paul Pietsch - ganz nach dem Motto "Nur Fliegen ist schöner".