Wie die Luftqualität das Wohlbefinden beeinflusst
Werbung11. November 2020GESUNDHEIT
Jeder von Ihnen wird das Sprichwort „Hier herrscht aber dicke Luft“ als Synonym für eine Konfliktsituation kennen. Was viele Menschen als Redewendung halten und nicht weiter ernst nehmen, kann jedoch auch auf das alltägliche Leben übertragen werden. Schlechte und verschmutzte Luft trägt maßgeblich dazu bei, wie Sie sich fühlen. Warum gute Luft für Freude und Energie und schlechte Luft für Krankheiten und Müdigkeit steht, erfahren Sie in diesem Artikel.
„Schlechte Luft“ im Alltag vermeiden
Wenn Sie morgens aufstehen und die Fenster öffnen, handeln Sie intuitiv richtig. Frische Luft und Lüften sind wichtige Aspekte, damit Sie positiv im Alltag beeinflusst werden. Die abgestandene Luft von der Nacht wird dadurch wie weggeblasen sein und neue Frischluft lässt Sie motivierter erwachen. Der erhöhte Sauerstoffgehalt im Blut ist für dieses Phänomen verantwortlich und führt schließlich dazu, dass Sie mit guter Laune in den Morgen starten können. Auch im Büro sollte regelmäßiges Lüften für die Konzentration durchgeführt werden.
Abgestandene Luft als Risikofaktor
In Zeiten einer weltweiten Pandemie wurden Ihnen etliche Tipps zur Raumlüftung gegeben. Dies hat den Grund, dass sich Viren in Räumen mit schlechter bzw. „verbrauchter“ Luft besser verteilen. Besonders Viren, die durch Tröpfcheninfektionen hervorgerufen und übertragen werden, haben dadurch gute Chancen. Auch in diesem Fall hilft regelmäßiges Lüften, besonders in kleinen Räumen.
Schlechte Luft trotz Lüften
Es gibt unterschiedliche Ursachen, die für schlechte Luft sorgen, obwohl Sie bereits regelmäßig lüften. Einerseits können staubige Heizungen der Grund für trockene, unangenehme Luft sein. Sie atmen kleinste Staubpartikel ein, wodurch die Luft an Frische verliert und nicht nur teilweise die Nase, sondern auch Ihre Poren verstopft. Die Folge davon sind unreine Haut und Erkältungserscheinungen. In schlimmen Fällen kann es dadurch auch wahrscheinlicher zu einer Stauballergie führen.
Eine weitere Möglichkeit für schlechte Luft ist eine falsche Lüftungsstrategie. Verzichten Sie darauf, die Fenster in Ihrer Wohnung konstant geöffnet zu haben. Dadurch kann warme Luft, die durch die Wärme der Sonne entsteht, in Ihr Eigenheim wehen. Diese kann in einigen Fällen zwar auch angenehm sein, sollte jedoch aufgrund erhöhter Feuchtigkeit oder Schwüle vermieden werden. Lüften Sie stattdessen circa 30 Minuten morgens und 30 Minuten abends. Öffnen Sie dafür mehrere Fenster, damit ein leichter Durchzug entsteht.
Die Luft nachhaltig verbessern
Selbstverständlich kann die Luft in Ihrem Eigenheim selbst nur so gut sein, wie sie auch draußen zu finden ist. Daher ist es von hoher Relevanz, dass Sie dazu beitragen, die Luft nachhaltig zu verbessern. Das geschieht beispielsweise durch den Verzicht der Fahrt mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel können viele Personen gleichzeitig zum Ziel transportieren und verursachen dadurch weniger CO2-Ausstöße als eine Person pro Kraftfahrzeug. Alternativ können Sie sich auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß fortbewegen.
Die aktive Teilnahme an der Verbesserung der Luftqualität ist wichtig und kann für eine klimaneutralere Bilanz sorgen. Für Ihr Eigenheim gibt es zusätzlich auch Luftreiniger von Vitalhelden, die Sie besonders bei der Atmosphäre im Zuhause unterstützen. In Kombination mit dem Lüften können Sie somit für ein, wörtlich genommenes, gutes Klima sorgen und Ihr Wohlbefinden aktiv beeinflussen.
Wie die Luftqualität das Wohlbefinden beeinflusst