Alfa Romeo Giulietta: Liebeserklärung auf Italienisch

Schöne Kurven, ein Name wie Musik und italienischer Charme: Die Alfa Romeo Giulietta ist eine Liebeserklärung auf vier Rädern. Und die dritte Generation dieses Kompakt-Fahrzeugs hat eine treue Fan-Gemeinde die stetig wächst. Damit das so bleibt, probieren die Italiener jetzt ein neues Make Up aus - ganz dezent, versteht sich.

Schöne Kurven, ein Name wie Musik und italienischer Charme: Die Alfa Romeo Giulietta ist eine Liebeserklärung auf vier Rädern. Wer sich in dieses Auto setzt, der nimmt automatisch etwas vom "La Dolce Vita" mit auf die Straße. 2010 hat der Autobauer seine Giulietta aus dem Dornröschenschlaf geholt und zu neuem Leben erweckt. Und die dritte Generation dieses Kompakt-Fahrzeugs hat eine treue Fan-Gemeinde die stetig wächst. Damit das so bleibt, probieren die Italiener jetzt ein neues Make Up aus - ganz dezent, versteht sich. Zu sehen ist die überarbeitete Giulietta auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März).

Nur eingefleischte Fans dieses Modells werden dabei die kosmetischen Veränderungen auf den ersten Blick auffallen. Da ist zunächst das neue Wabengitter in den Kühlluft-Öffnungen der Front. Zudem wurde die vordere Schürze leicht modifiziert, und der Hintergrund der beiden Scheinwerfer wirkt etwas dunkler. Den Leichtmetall-Felgen haben die Alfa-Strategen ein neues Design verpasst.

Als Benziner steht ein 1,4-Liter-Turbomotor in drei Leistungsstufen mit 88 kW/120 PS, 110 kW/150 PS und 125 kW/170 PS zur Verfügung. Daneben gibt es einen 1,6-Liter-Turbodiesel mit 88 kW/120 PS sowie einen 2,0-Turbodiesel mit 110 kW/150 PS oder 129 kW/175 PS. In der Top-Version Veloce kommt ein 177 kW/240 PS starker 1,8-Liter-Turbobenziner zum Einsatz. Die Kraftübertragung übernehmen manuelle oder Doppelkupplungs-Getriebe mit sechs Gängen bzw. Schaltstufen. Preise nennt Alfa Romeo noch nicht, die aktuelle Giulietta startet bei 19.950 Euro.