Wer mit dem Rauchen aufhören will, nimmt sich eine schwierige aber lohnenswerte Aufgabe vor. Als Helfer kommen unter anderem Kaugummis oder Pflaster in Frage, die Nikotin an den Körper abgeben, und so das Verlangen nach den Glimmstängeln verringern sollen.
Wer mit dem Rauchen aufhören will, nimmt sich eine schwierige aber lohnenswerte Aufgabe vor. Als Helfer kommen unter anderem Kaugummis oder Pflaster in Frage, die Nikotin an den Körper abgeben, und so das Verlangen nach den Glimmstängeln verringern sollen. Der Apotheker Alexander Klenner erklärt, dass sich die Wahl des Hilfsmittels sich nach dem Rauchverhalten des jeweiligen Menschen richtet.
"Greifen Sie nur gelegentlich zur Zigarette, unterstützen Kaugummis Sie besser beim Rauchverzicht", erklärt Klenner im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Falls Sie 20 oder mehr Zigaretten täglich rauchen, sind Pflaster die bessere Lösung."
Die Kaugummis können in regelmäßigen Abständen gekaut werden, etwa einer pro Stunde, aber maximal 16 Stück pro Tag. Die Pflaster werden einmal alle 24 Stunden aufgetragen, um ihre Wirkung auf der Haut zu entfalten. Nach einigen Wochen kann dann die Dosis reduziert werden. Der Apotheker rät allerdings davon ab, länger als drei Monate auf die Nikotinersatztherapie zu setzen.