Opel Ampera-e: Mehr als 750 Kilometer mit einer Akkuladung

Ein paar lästige Umleitungen verhinderten den runden Abschluss der ungewöhnlichen Testfahrt. Aber dennoch ist das Ergebnis beeindruckend: Exakt 754,9 Kilometer schaffte ein serienmäßiger Opel Ampera-e mit einer Batterieladung. Damit wäre die angepeilte Tour von der östlichsten bis zur westlichsten Stadt Deutschlands ohne Nachladen zu schaffen gewesen - ohne Umleitungen.


Ein paar lästige Umleitungen verhinderten den runden Abschluss der ungewöhnlichen Testfahrt. Aber dennoch ist das Ergebnis beeindruckend: Exakt 754,9 Kilometer schaffte ein serienmäßiger Opel Ampera-e mit einer Batterieladung. Damit wäre die angepeilte Tour von der östlichsten bis zur westlichsten Stadt Deutschlands ohne Nachladen zu schaffen gewesen - ohne Umleitungen.

Die 750-Kilometer-Distanz zwischen Görlitz und Aachen nahm ein Team des Vox-Automagazins unter die Ampera-e-Räder. 25 Stunden und 30 Minuten lang war die die beiden Testfahrer auf Achse, ehe dem 60-kWh-Akku der Saft ausging. "Sie nutzten konsequent die Bremsenergierückgewinnung des Ampera-e und luden im Schiebebetrieb die Batterien nach", heißt es bei Opel. Mit - zugegebenermaßen nicht besonders rasant absolvierten - 754,9 Kilometern übertrafen sie die Reichweite laut Euro-Norm von 520 und die 380 Kilometer des realitätsnahen WLTP-Zyklus deutlich.