Wer unter Heuschnupfen leidet, kann normalerweise im Winter erst einmal ein wenig Durchatmen. Denn die Pollen haben in der kalten Jahreszeit eigentlich Pause. Aufgrund der immer milderen Winter ist die pollenfreie Zeit, die zwischen Oktober und Februar gilt, aber immer kürzer.
Wer unter Heuschnupfen leidet, kann normalerweise im Winter erst einmal ein wenig Durchatmen. Denn die Pollen haben in der kalten Jahreszeit eigentlich Pause. Aufgrund der immer milderen Winter ist die pollenfreie Zeit, die zwischen Oktober und Februar gilt, aber immer kürzer. Experten zufolge verlagert sich der Pollenflug der sogenannten "Frühblüher", wie beispielsweise Erle oder Hasel, um knapp drei Wochen nach vorne.
Allergiker sollten sich demnach schon früher auf die typischen Heuschnupfen-Symptome wie tränende Augen, Niesen und Husten einstellen. Diese Symptome treten immer dann auf, wenn die Baum- oder Blütenpollen mit den Schleimhäuten der Nase oder Atemwege in Kontakt kommen.
Besonders gefährlich ist dies für die 200.000 Deutschen, die an allergieauslösendem Asthma leiden. Für die Betroffenen kann eine durch Pollen ausgelöste Attacke lebensbedrohlich werden. Umso wichtiger ist es, dass sogenannten "Allergieasthmatiker" in ihrer Therapie gut eingestellt sind und ihre Erkrankung demnach gut unter Kontrolle haben.