Mit den blühenden Gräsern und Pflanzen steigt auch die Gefahr von Heuschnupfen. Doch nicht nur Menschen leiden an den lästigen Niesattacken. Auch für die Vierbeiner kann der Frühling zur Qual werden.
Mit den blühenden Gräsern und Pflanzen steigt auch die Gefahr von Heuschnupfen. Doch nicht nur Menschen leiden an den lästigen Niesattacken. Auch für die Vierbeiner kann der Frühling zur Qual werden: Streunen durchs hohe Gras und die Nase an jeder Blume kann Symptome einer Allergie auslösen - ganz besonders den Juckreiz. Dieser kann so intensiv werden, dass der Hund sich nicht nur kratzt, sondern auch wund knabbert - offene Hautstellen bieten einen Nährboden für Infektionen und Hautentzündungen.
Beobachtet man bei seinem Hund solche allergischen Symptome, sollte man eine Diagnose durch den Tierarzt und eine entsprechende Behandlung nicht auf die lange Bank schieben. Um den Juckreiz zu stoppen, kann der Tierarzt mittlerweile kortisonfreie Tabletten verabreichen. Warum kortisonfrei? Weil so unerwünschte kortison-typische Nebenwirkungen ausgeschlossen werden, wie zum Beispiel ein erhöhter, auch nächtlicher Harndrang oder eine Gewichtszunahme.
Ist der allergische Juckreiz erstmal gelindert, kann parallel eine Diagnostik durchgeführt und eine Therapie gegen die Allergie begonnen werden.