Deutsche für Alzheimer sensibilisiert

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz. Stoppen lässt sich das Absterben der Nervenzellen im Gehirn zwar nicht, aber je früher eine Behandlung erfolgen kann, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung inzwischen sensibilisiert ist im Umgang mit der Krankheit.


Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz. Stoppen lässt sich das Absterben der Nervenzellen im Gehirn zwar nicht, aber je früher eine Behandlung erfolgen kann, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung inzwischen sensibilisiert ist im Umgang mit der Krankheit.

85 Prozent der Deutschen würden einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) anlässlich des Welt-Alzheimer-Tags am 21. September zufolge bei Gedächtnisproblemen zum Arzt gehen. Jeder zweite gibt an, auf jeden Fall einen Mediziner aufzusuchen, jeder Dritte würde dies wahrscheinlich machen. Die AFI rät den Hausarzt oder einen Neurologen aufzusuchen, damit die Ursache von Gedächtnisproblemen festgestellt werden kann. Weitere Informationen bietet die Broschüre "Diagnose-Verfahren bei Alzheimer - Ärztliche Tests im Überblick", die kostenfrei bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V. bestellt werden kann.