Brambles und CHEP ebnen bei der UN-Klimakonferenz den Weg für eine regenerative Supply Chain

- Brambles erhielt das von Prince Charles initiierte Terra Carta Seal
- Hochrangige Vertreter von CHEP erläuterten ihre Strategie und Vision auf dem Sustainable Innovation ForumWeybridge, UK, 8.

Weybridge, UK, 8. Dezember 2021 - Brambles, das mit der Marke CHEP operierende, führende Unternehmen für Supply-Chain-Logistik, wurde auf der UN-Klimakonferenz 2021 (COP26) als einer der ersten Empfänger mit dem Terra Carta Siegels geehrt. Das von Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen von Wales ins Leben gerufene Terra Carta Seal zeichnet internationale Unternehmen aus, die Innovationen vorantreiben und ihr Engagement für die Entwicklung tatsächlich nachhaltiger Märkte unter Beweis stellen. Das Siegel wurde so an Unternehmen verliehen, deren Ambitionen mit denen der Terra Carta übereinstimmen, einer im Januar 2021 ins Leben gerufenen Initiative für ein Konjunkturprogramm, das die Natur, den Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt stellt. Brambles gehört zu den 45 Empfängern dieses prestigeträchtigen Siegels.

"Unser Nachhaltigkeitsansatz steht im Einklang zu den in der Terra Carta vorgegebenen Grundsätzen, die einen Richtungswechsel hin zu einer klima- und naturfreundlichen Zukunft vorsehen. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung," berichtet Graham Chipchase, CEO von Brambles.

Sustainable Innovation Forum für heute umsetzbare Maßnahmen
Zum 12. Mal kamen auf dem Sustainable Innovation Forum staatliche und multilaterale Akteure, Umweltminister, Wirtschaftsführer, Investoren und NGOs zusammen, um sich parallel zur Klimakonferenz auszustauschen. Das renommierte Gipfeltreffen bietet eine Plattform für wegweisende Innovationen und Technologien, mit denen sich der Klimawandel schon jetzt effektiv und in großem Maßstab verlangsamen lässt. Verschiedene Führungskräfte von Brambles tauschten dort ihr Know-how und ihre Vision von regenerativen Lieferketten aus und zeigten auf, wie die Akteure der Lieferkette bereits heute helfen können, das Klimaschutzabkommen von Paris zu erfüllen.

Juan Jose Freijo, Vice President, Global Head of Sustainability and EMEA Government Affairs von Brambles, nahm neben Referenten von Coca-Cola, E.ON, WWF und dem Schmidt Ocean Institute an einer Podiumsdiskussion teil, bei der es um die Bedeutung von Artenvielfalt und Natur für die Bewältigung der Klimakrise ging.

"Der Privatsektor spielt eine Schlüsselrolle bei der Schaffung widerstandsfähiger, regenerativer Lieferketten", berichtet Juan Jose Freijo. "Um wirklich etwas zu bewirken, müssen wir die gesamte Lieferkette mit einbeziehen. Das bedeutet, dass wir nicht nur mit den in der Lieferkette tätigen Unternehmen zusammenarbeiten, sondern auch mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, Bürgern und Verbrauchern, um diese regenerative Vision wahrwerden zu lassen."

Matt Quinn, Vice President Northern Europe von CHEP, war einer der Hauptredner bei der Podiumsdiskussion "Supply Chains and Circular Manufacturing - Driving Emissions Reduction", zusammen mit Experten der BMW Group, von Coca-Cola Europacific Partners, Johnson Controls und Roland Berger. Darüber hinaus diskutierte Murray Gilder, Vice President von CHEP Automotive, auf einem Podium mit Führungskräften von Avere, Connected Kerb und der BMW Group über die Frage, wie wir die Massenumstellung auf Elektrofahrzeuge beschleunigen können und über die derzeitigen Beschränkungen bei der Umsetzung einer Infrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Auf der von McKinsey & Company veranstalteten Podiumsdiskussion "How to deliver investment in nature" war Nessa O'Sullivan, Chief Financial Officer von Brambles, eine der Hauptrednerinnen. Hauptfokus war die Frage, wie in natürliche Ressourcen investiert werden kann - ein wesentlicher Bestandteil beim Übergang zu Netto-Null-Emissionen.Firmenkontakt
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