Kraftfutterkosten senken durch geschickte Nährstoffkonservierung im Grundfutter - EMIKO setzt auf mi

Kraftfutterkosten senken durch geschickte Nährstoffkonservierung im Grundfutter - EMIKO setzt auf mi

Die Auswirkungen der Inflation und des Ukrainekonfliktes auf die Landwirtschaft waren ein zentrales Thema auf der Agra in Leipzig. Nicht nur Betriebsmittel verzeichnen einen zweistelligen Preisanstieg, sondern auch Dünge- und Futtermittel. Landwirte suchen nach Lösungen, ihre eigenen Ressourcen möglichst effizient zu nutzen.

Die Auswirkungen der Inflation und des Ukrainekonfliktes auf die Landwirtschaft waren ein zentrales Thema auf der Agra in Leipzig. Nicht nur Betriebsmittel verzeichnen einen zweistelligen Preisanstieg, sondern auch Dünge- und Futtermittel. Landwirte suchen nach Lösungen, ihre eigenen Ressourcen möglichst effizient zu nutzen.

Meckenheim, den 17.5.2022 Die seit Monaten angespannte Marktsituation, wird zusätzlich durch den Ukraine-Konflikt und die Trockenheit verschärft. Bereits jetzt steigen die Preise für das Grundfutter, denn allein in Ostdeutschland liegen die Niederschläge gut 30 % unter dem langjährigen Mittel. Auch die Kraftfutterpreise brechen Rekorde.
Allein trockene Sommer sorgen für eine schwierige Ausgangslage bei der Silierung von Gras oder Mais. Die Trockenmasse bei Silomais ist infolgedessen sehr hoch, während der Stärkeanteil relativ niedrig ist, sodass die Kolbenbildung zum Teil ausbleibt. Dies führt zu einer deutlich geringeren Energiekonzentration des Futtermittels, brachten es die Landwirte in Leipzig immer wieder auf den Punkt. Für die Milchviehbetriebe bedeutet dies, sie müssen ihre Rationsgestaltung deutlich anpassen, um die Milchleistung der Kühe zu halten. Je geringer der Energieanteil der Silage ist, desto größer die Auswirkungen auf die Milchleistung der Kühe. Dies führt zu Einbußen bei den Erlösen. "Kein leichtes Unterfangen insbesondere vor dem Hintergrund stark steigender Energie- und Futtermittelkosten", fasst Anne Nettersheim, Agrarexpertin im Hause EMIKO, zusammen.
Um trotz hoher Trockensubstanzgehalte einen sicheren Silierverlauf zu gewährleisten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist die Beigabe von EMIKO Silan, einem gebrauchsfertigen Silierzusatzstoff zur Verbesserung der Qualität und der Haltbarkeit von Silage. EMIKO Silan enthält unter anderem homofermentative und heterofermentative Milchsäurebakterien, die auf die unterschiedlichen Bedingungen im Silo abgestimmt sind. Durch den Einsatz von EMIKO Silan werden ein schneller Fermentationsverlauf und eine hohe aerobe Stabilität erreicht. Die Nacherwärmung wird deutlich reduziert. Das Ergebnis ist ein schmackhaftes und gut verdauliches Futter. Und dies auch, wenn die Qualität des Grasschnittes aufgrund von Trockenheit beeinträchtig oder der Nährstoffgehalt der Gräser verändert wird, beispielsweise bei einem dritten oder vierten Schnitt.
"Besonders interessant ist die Tatsache, dass durch die mikrobiell gesteuerte Konservierung die Nährstoffe der Silage erhalten bleiben, und somit der Kraftfutteranteil der Ration reduziert werden kann. Unsere Kunden melden uns zurück, dass sie den Kraftfutteraufwand um ca. 20% reduzieren konnten, allein durch die Verwendung von unserem EMIKO Silan", erklärt Nettersheim.
Das Produkt ist für die Bio-Tierhaltung geeignet. EMIKO Silan ist in der Betriebsmittelliste für den ökologischen Landbau in Deutschland (FiBL) sowie im Betriebsmittelkatalog für die biologische Landwirtschaft in Österreich (infoXgen) gelistet.
"Wir haben die Erfahrung gemacht, dass durch den Einsatz des Silans die Qualität sowie insbesondere die Haltbarkeit und die aerobe Stabilität der Silage deutlich zunehmen", betont Nettersheim abschließend und freut sich über das gestiegene Interesse aus den Kreisen der Landwirte.

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.Firmenkontakt
EMIKO Agrar
Anne Nettersheim
Mühlgrabenstraße 13
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