Steve Schmit/mp4. August 2017, 15:27 UhrGESUNDHEIT
Menschen, die anfällig sind für Kopfschmerzen und Migräne, können sich nicht durchgehend auf Kopfschmerzmittel verlassen. Für sie kommt eine Therapie mit Magnesium in Frage, die die dauernden Schmerzen verringern könnte.
Menschen, die anfällig sind für Kopfschmerzen und Migräne, können sich nicht durchgehend auf Kopfschmerzmittel verlassen. Für sie kommt eine Therapie mit Magnesium in Frage, die die dauernden Schmerzen verringern könnte.
Wie es genau zu den Kopfschmerz-Attacken kommt, ist leider noch nicht geklärt. Wegen der Gefahr einer Schmerzmittelsucht dürfen Medikamente, die Kopfschmerzen und Migräne eindämmen können, maximal an zehn Tagen pro Monat eingenommen werden.
Einerseits kann ein Tagebuch dabei helfen, potenzielle Auslöser-Reize zu identifizieren. Andererseits könnte die tägliche Einnahme von 300 Milligramm Magnesium morgens und abends eine vorbeugende Wirkung zeigen. Darauf verweist das Pharma-Unternehmen Protina Pharmazeutische mit Verweis auf eine entsprechende Studie. Bei den teilnehmenden Migränepatienten konnten dadurch Stärke und Dauer der Beschwerden deutlich vermindert werden.