Andreas Reiners28. November 2018, 12:11 UhrVERKEHR
BMW interpretiert die mobile Zukunft neu: Mit dem Vision iNEXT zeigt der Autobauer, wie er sich das neue Zeitalter des Fahrens vorstellt. Dabei wird der Fokus nicht nur auf das autonome Fahren und die Elektrifizierung gerichtet, sondern vor allem auf den Fahrer, der bei dem Auto noch mehr in den Mittelpunkt rücken soll.
BMW interpretiert die mobile Zukunft neu: Mit dem Vision iNEXT zeigt der Autobauer, wie er sich das neue Zeitalter des Fahrens vorstellt. Dabei wird der Fokus nicht nur auf das autonome Fahren und die Elektrifizierung gerichtet, sondern vor allem auf den Fahrer, der bei dem Auto noch mehr in den Mittelpunkt rücken soll.
Denn er soll mehr und mehr die Freiheit haben zu entscheiden, wie er die Zeit während der Fahrt in einem Fahrzeug nutzen möchte. So werde die Gestaltung des Innenraums immer wichtiger und gleichzeitig rücke der Wohlfühl-Faktor stärker in den Fokus, so BMW. Der rein elektrisch angetriebene BMW Vision iNEXT ist als mobiler Raum angelegt, Selbstbestimmtheit und Entspannung sollen im Fokus stehen. Auch das Exterieur wirkt futuristisch.
Intelligente Technologien, die den Menschen unterstützen, sollen unsichtbar im Hintergrund bleiben und erst dann eingreifen, wenn es erforderlich oder von Fahrer und Mitfahrer gewünscht ist. Displays und Tasten sind deshalb kaum noch notwendig. Funktionen können über Oberflächen aus Materialien wie Holz oder Stoff bedient werden. Die gesamte Steuerung des Fahrzeugs ist auf die Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet.
Bis das Serienmodell BMW Vision iNEXT auf die Straße kommt, dauert es noch ein paar Jahre: Von 2021 an wird es im Werk Dingolfing gebaut.