Allein das fiese Geräusch des Zahnarzt-Bohrers treibt vielen Patienten den Angstschweiß auf die Stirn. Der häufigste Grund für das verhasste Bohren ist Karies. Die sogenannte Zahnfäule greift schrittweise den Zahnschmelz an und wird meist erst bemerkt, wenn es schon zu spät ist.
Allein das fiese Geräusch des Zahnarzt-Bohrers treibt vielen Patienten den Angstschweiß auf die Stirn. Der häufigste Grund für das verhasste Bohren ist Karies. Die sogenannte "Zahnfäule" greift schrittweise den Zahnschmelz an und wird meist erst bemerkt, wenn es schon zu spät ist.
Knapp drei Viertel der Deutschen hatte laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt schon einmal ein Loch im Zahn oder Karies. Dabei hängt das Risiko einer Erkrankung auch vom Alter ab: Während bei den 18- bis 29-Jährigen jeder Zweite (48 Prozent) schon einmal ein Loch im Zahn oder Karies hatte, sind es bei den 30- bis 44-Jährigen 79 Prozent. Im schlimmsten Fall kann Karies sogar zu Zahnverlust führen.
Ob Sportunfall oder der Biss auf den Kirschkern: Auch ganz alltägliche Dinge können die Zahngesundheit beeinträchtigen. Fast jedem Zweiten (47 Prozent) ist schon einmal ein Stück vom Zahn abgebrochen. Zudem haben 34 Prozent der Befragten einen oder mehrere Zähne, die nicht gerade stehen. Rund ein Fünftel aller Befragten (19 Prozent) ist mit dem Aussehen der eigenen Zähne weniger oder gar nicht zufrieden.
Dabei können schiefe Zähne nicht nur beim Blick in den Spiegel stören, sondern sogar krank machen. Etwa wenn sie das Kauen oder sorgfältige Zähneputzen erschweren. Ein wichtiger Schlüssel zu mehr Zahngesundheit ist die richtige Hygiene. Es empfiehlt sich, regelmäßig und mindestens einmal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung vom Zahnarzt durchführen zu lassen. So kann man effektiv gegen Karies, Parodontose und Co. vorbeugen - selbst bei Engstellen im Mund, die sich mit der Zahnbürste nur schwer erreichen lassen.
Mit zunehmendem Alter spielt auch das Thema Zahnersatz eine immer wichtigere Rolle: Während unter den 30- bis 44-jährigen Befragten erst 13 Prozent einen Zahn verloren haben, sind es unter den 45- bis 59-Jährigen bereits 31 Prozent.